Komponente · Sicherheit
Handbremse
Das Windrad jederzeit sicher vom Boden aus stoppen.

Überblick
Bremsen leicht gemacht
Jede PE-Windwasserpumpe lässt sich bequem vom Boden aus stoppen. Im Leerlauf bewegt sich das Rad weiterhin leicht, sodass die Pumpe durchspült bleibt – das schützt die Bauteile vor Ablagerungen und Sandverschmutzung bei längeren Pausen.
| Bedienung | vom Boden aus |
|---|---|
| Modell W 1806 | Bremsbacke (wie Trommelbremse) |
| Große Modelle | Strömungsruder über Seilwinde |
| Im Leerlauf | Pumpe bleibt durchspült |
Im Detail
Die Handbremse im Detail
Zwei Bremssysteme
Bei der PE-Windwasserpumpe W 1806 ist eine Bremsbacke montiert, die das Windrad einfach abbremst, bis es zum Stillstand kommt und sicher blockiert – ähnlich wie bei einer Trommelbremse im Auto. Die größeren Windpumpenmodelle haben ein noch einfacheres, aber effizientes Bremssystem: Hier wird das Strömungsruder über eine Seilwinde aus dem Wind gedreht.
Materialschonend
So dreht sich das gelbe Windrad automatisch parallel zum Wind und wird nicht mehr angetrieben. Trotzdem kann es sich frei im Wind drehen, ohne zu blockieren. Diese Lösung ist sehr effizient: Das Windrad bewegt sich frei mit dem Wind, ohne Wasser zu pumpen – eine materialschonende, innovative Lösung, die ein langes Leben der Komponenten ermöglicht.
Pumpe bleibt durchspült
Das Besondere an diesem System: Das Windrad bewegt sich noch leicht, sodass die Pumpe stets mit Wasser durchspült wird. Das verhindert bei längeren Betriebspausen ein Festsetzen der beweglichen Teile der Hubkolbenpumpe und schützt vor Einspülungen, zum Beispiel von Sand.
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